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Dysphagiemanagement für Sprachtherapeuten auf Intensivstation – Aufgaben, Rolle und Standards
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Therapie- und Versorgungsaspekte bei Dysphagie in der ambulanten Praxis.

Was tun, wenn unsere Patienten nach Monaten noch immer nicht schlucken?

Therapie- und Versorgungsaspekte bei Dysphagie in der ambulanten Praxis.

Veranstaltungsnummer: V8

Termin: Samstag/Sonntag, 04./05.07.2020
Dauer: Sa.: 9.30 Uhr – 17.00 Uhr; So.: 8.30 Uhr – 16.00 Uhr
Ort: Fachklinik Bad Heilbrunn (FKH)
Dozent: Björn Degen, Logopäde, A-Wien

Teilnehmer: max. 30
Seminargebühr: € 300,-
Unterrichtseinheiten (UE)/Fortbildungspunkte: 16
Zielgruppe: Sprachtherapeuten, die im außerklinischen/ambulanten Setting mit dysphagischen Patienten arbeiten.

Anmerkung: Erfahrungen in der dysphagischen Behandlung sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Seminarbeschreibung:
Im Rahmen der Fortbildung werden die verschiedenen Aspekte der sprachtherapeutischen Versorgung dysphagischer Patienten (mit und ohne Trachealkanüle) im außerklinischen/ambulanten Betreuungssetting erörtert. Möglichkeiten, Notwendigkeiten und Grenzen im Bereich Diagnostik, Therapieplanung und -durchführung sowie Beratung auf dem Weg zur Reoralisierung und Dekanülierung werden aus verschiedenen Perspektiven besprochen und diskutiert, mögliche Wege aus der Sackgasse „NPO (nil per os/orale Nahrungskarenz) bzw. Dauerblockung und NPO“ bei beschränkten Betreuungs- und Zeitressourcen aufgezeigt. Hierbei werden die Mühen des Alltags und aktuelle Erkenntnisse aus Therapiestudien ebenso wie praktische Beispiele aus der Praxis des Referenten ständige Begleitung sein. Aktuelle Beispiele der Teilnehmer sind zusätzlich jedenfalls erwünscht und tragen zum Erfolg der Fortbildung bei.

Fortbildungsziele:
Die Teilnehmer sollen im Verlauf der Fortbildung neue Möglichkeiten in der Dysphagietherapie kennenlernen, um in Kombination mit lange etablierten Techniken individuell den Notwendigkeiten und Bedürfnissen ihrer Patienten gerecht werden zu können, abhängig von dem Setting, in dem sie arbeiten.