Durch diesen Kurs wird der Teilnehmer befähigt, das IDDSI Framework und IDDSI Testungen in der Praxis einzusetzen, zu schulen, bei Bedarf in einer Institution einzuführen und IDDSI gelabelte Fertigprodukte von Firmen zu bewerten. Darüberhinaus werden die Teilnehmer angeleitet, IDDSI als Werkzeug im Rahmen einer Rehabilitativen Diätetik einzusetzen.

Die Teilnehmerinnen lernen anhand des multidimensionalen ELS−Protokolls für Stimmstörungen valide und praktikable Diagnostikschritte für Menschen mit Stimmstörungen kennen. Weiter lernen sie Techniken aus verschiedenen Therapiekonzepten theoretisch und praktisch kennen. Das methodenübergreifende Basisprogramm an Übungen kann für funktionelle Stimmstörungen, Recurrensparesen, psychogene Aphonien, Mutationsstimmstörungen und mehr angewandt werden.

Die Teilnehmer erwerben Wissen über die Anatomie des siebten Hirnnerv und theoretisches Wissen über Ursachen und Folgen einer peripheren Fazialisparese. Darüber hinaus erweitern sie ihr praktisches Wissen zur Beratung und Behandlung von Patienten mit einer peripheren (oder zentralen) Gesichtslähmung – gerade auch zum individuellen Vorgehen bei Patienten in der Phase der Paralyse, Parese oder bei sekundären Folgen.

Kenntnis der aktuellen Leitlinienempfehlungen, der aktuellen EbM-Lage und Pandemie-Empfehlungen in der Arbeit mit schluckgestörten ICU Patienten
Verstehen der eigenen sprachtherapeutischen Rolle und Aufgaben als Teil des mulitdisziplinären Intensivteams

Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer:innen die Bedeutung der VFSS im Dysphagie-Management. Neben Kenntnissen zu grundlegenden technischen Voraussetzungen kennen die Teilnehmer:innen Prinzipien der Durchführung und Interpretation von VFSS. Sie sind in der Lage, schluckrelevante Strukturen und biomechanische Bewegungsabläufe sowie deren Beeinträchtigungen zu identifizieren und ausgehend davon relevante Therapieinhalte

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer:innen die sprachverarbeitenden und allgemein-kognitiven Prozesse bei der Sprachproduktion und -rezeption sowie die gestörten Prozesse bei aphasischen Störungen und deren Auswirkungen auf die sprachbezogenen Alltagsfertigkeiten der Betroffenen. Die Teilnehmer:innen haben einen alltagsorientierten Therapieansatz mit situationsorientierten sprachfokussierten Übungen und Transferübungen kennengelernt, mit denen auf typische Handlungs- und Entscheidungsmuster in elementaren Alltagssituationen vorbereitet werden soll.

Durch diesen Kurs werden die Teilnehmer:innen befähigt, das IDDSI Framework und IDDSI Testungen in der Praxis einzusetzen, zu schulen, bei Bedarf in einer Institution einzuführen und IDDSI gelabelte Fertigprodukte von Firmen zu bewerten. Darüber hinaus werden die Teilnehmer:innen angeleitet, IDDSI als Werkzeug im Rahmen einer Rehabilitativen Diätetik einzusetzen.

Nach diesem Seminar sollen die Teilnehmer:innen in der Lage sein, Dysphagien von Presbyphagien sinnvoll zu differenzieren, Indikationen zur instrumentellen Diagnostik sowie Behandlungspfade, die klinische Entscheidungen leiten, entsprechend unterschiedlicher Settings zu formulieren. Ferner sollen sie sicher klinisch argumentieren können, bei schwierigen Entscheidungen bspw. hinsichtlich PEG-Anlage etc.

• theoretische Einführung in die Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schluckens aus
endoskopischer Sicht
• Sicherheit in der Durchführung der FEES durch praktisches Üben in Kleingruppen
• Auswertung, Befundung und Interpretation von FEES-Filmen
• Erwerb des FEES-Zertifikats (DGN/DSG/DGG) für den Basiskurs

– Kenntnis der aktuellen Leitlinienempfehlungen, der aktuellen EbM-Lage und Pandemie-Empfehlungen in der Arbeit mit schluckgestörten ICU Patienten
– Verstehen der eigenen sprachtherapeutischen Rolle und Aufgaben als Teil des mulitdisziplinären Intensivteams